Podcast #2 Als Volleyballprofi im Ausland

Volleyballprofi im Ausland – Berit Kauffeldt

In dieser Folge erzählt uns die ehemalige Volleyball-Nationalspielerin Berit Kauffeldt von ihrer bewegten Karriere im Profisport. Im Gespräch gibt sie persönliche Einblicke in die Erlebnisse, die sie geprägt haben und die ihr besonders in Erinnerung geblieben sind. Da Berit für ihre Leidenschaft Volleyball viel unterwegs war und verschiedene Stationen im Ausland hatte, kannst Du Dich auf einige spannende Stories freuen!

Du willst erfahren, was die Unwägbarkeiten der ersten Auslandsstation in Italien waren?

Was ihr schönstes Jahr und ihre schlimmste Niederlage als Volleyballprofi war?

Du wirst herausfinden, wie es sich in der „Stadt des Windes“ lebt und wieso diese Station ein großes Abenteuer war. Außerdem erzählt Berit, welche persönlichen Eigenschaften ihr in dieser Zeit am meisten geholfen haben und was Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler besonders beachten sollten.

Lass Dich auf Berits Reise mitnehmen! 🚅 ✈️ 🧳

⬇️(Weitere wissenswerte Infos zur Berits Story findest Du weiter unten.)⬇️

Volleyballprofi im Ausland – Berit Kauffeldt

In dieser Folge erzählt uns die ehemalige Volleyball-Nationalspielerin Berit Kauffeldt von ihrer bewegten Karriere im Profisport. Im Gespräch gibt sie persönliche Einblicke in die Erlebnisse, die sie geprägt haben und die ihr besonders in Erinnerung geblieben sind. Da Berit für ihre Leidenschaft Volleyball viel unterwegs war und verschiedene Stationen im Ausland hatte, kannst Du Dich auf einige spannende Stories freuen!

Du willst erfahren, was die Unwägbarkeiten der ersten Auslandsstation in Italien waren?

Was ihr schönstes Jahr und ihre schlimmste Niederlage als Volleyballprofi war?

Du wirst herausfinden, wie es sich in der „Stadt des Windes lebt“ und wieso diese Station ein großes Abenteuer war. Außerdem erzählt Berit, welche persönlichen Eigenschaften ihr in dieser Zeit am meisten geholfen haben und was Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler besonders beachten sollten.

Lass Dich auf Berits Reise mitnehmen und höre unbedingt rein! 🚅 ✈️ 🧳

⬇️(Weitere wissenswerte Infos zur Berits Story findest Du weiter unten.)⬇️

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Key Features

[spp-timestamp time=“00:00″] Worum geht es in Folge #2?

[spp-timestamp time=“02:09″] Pokalfinale und erste Wechselgedanken in’s Ausland

[spp-timestamp time=“04:16″] Liebe auf den ersten Blick: Zum Aufsteiger nach Italien

[spp-timestamp time=“06:42″] Die Fans in Italien & das Leben

[spp-timestamp time=“07:46″] Champions League & spielen. wo der Prosecco herkommt

[spp-timestamp time=“11:38″] Land Nr. 2: Eine Saison mit Schwierigkeiten

[spp-timestamp time=“14:25″] Viel gelernt. Wer bin ich?

[spp-timestamp time=“16:48″] Next Stop: Das große Abenteuer Baku

[spp-timestamp time=“18:43″] Die skurrilsten Geschichten

[spp-timestamp time=“30:57″] Vorbereitungen auf das nächste Land: Frankreich!

[spp-timestamp time=“33:35″] Die schwerste Niederlage ihrer Karriere

[spp-timestamp time=“37:14″] Eine Verletzung, die auch etwas Gutes hatte

[spp-timestamp time=“41:27″] Der perfekte Abschied & ein neues Leben

[spp-timestamp time=“45:50″] Zum Abschluss: Die besten Tipps vom Profi

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Weiter unten findest Du weitere interessante Hintergrundinformationen zu Berits Karriereweg und einigen Impressionen!

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Hier findest Du weitere interessante und persönliche Eindrücke von Berit Kauffeldts Karriere – inklusive einiger Impressionen ihrer Karrierestationen.

Die Anfänge der Profikarriere im Volleyball von Berit Kauffeldt

1. VC Parchim – der Karrierestart

Ihre Volleyballkarriere beginnt Berit in jungen Jahren in ihrem Heimatverein, dem 1. VC Parchim, das damals eine erste Frauenmannschaft in der zweiten Bundesliga Nord stellte. In Parchim sollte Berit den Grundstein ihrer erfolgreichen Karriere legen. Denn Berits Talent blieb nicht lange verborgen, so dass sie 2007 mit 16 Jahren in das knapp 50 km entfernte Schwerin wechselte.

Schweriner SC / SSC Palmberg Schwerin – Titel über Titel

Der Wechsel in die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern sollte sich als Volltreffer herausstellen, denn ihre Zeit beim Schweriner SC – von 2007 bis 2012 – verlief außerordentlich erfolgreich.

Neben der Meisterschaft im Jahr 2009 konnte Berit mit ihren Teamkolleginnen des Schweriner SC auch in den Jahren 2011 und 2012 den Meisterschaftstitel holen. In ihrem ersten Jahr beim neuen Verein wurde das Team DVV-Pokalsieger -genauso wie in ihrem Abschiedsjahr 2012.

Ganz besonderes in Erinnerung bleiben wird Berit das erste Titeljahr 2009. Denn dieses Jahr lief für sie besonders turbulent, als sie direkt im Anschluss der Junioren-WM auch für den A-Kader der Nationalmannschaft nominiert wurde. Nach dem Meistertitel und dem Titel der Nachwuchs-WM in Mexiko flog die frisch gebackene U20 Weltmeisterin direkt nach Brasilien, um dort für das Nationalteam der Frauen am Word Grand Prix teilzunehmen. Wahnsinn!

Abschied der dreimaligen Deutschen Volleyballmeisterin aus Schwerin – ab in’s volleyballverrückte Italien!

Nach 5 Jahren in Schwerin und drei gewonnenen Meisterschaften war der Punkt gekommen, eine neue Herausforderung zu suchen. Berit fand sie in: Italien. Die reizvolle italienische Liga und die Aussicht in europäischen Wettbewerben eine bedeutende Rolle zu spielen waren die ausschlaggebenden sportlichen Gründe. Hinzu kamen die Lust und große Vorfreude, ein neues Land, Leute und Kultur kennenzulernen.

Cuatto Giaveno Volley

So startete 2012 – direkt vor den Toren Turins – das Abenteuer Italien beim Verein Cuatto Giaveno Volley.

Wie Du im Podcast erfahren wirst, war es sowohl Liebe auf den ersten Blick, als auch ein holpriger Start im Ausland – zumindest was die Gehaltszahlungen betraf. Da merkte man dem damaligen Aufsteiger in die erste italienische Liga noch die Startschwierigkeiten an.

Trotz zeitweise ausstehender Zahlungen, überlagerte dies aber nicht Berits Gefühl, genau die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Nach einer Saison sollte die zweite Station in Italien folgen: Für die anstehende Spielzeit zog Berit knapp 500 km weiter östlich nach Conegliano, auf dem Festland gelegen unweit von Venedig.

Imoco Volley Conegliano

Als das rückblickend schönste Jahr bezeichnet Berit Kauffeldt die Zeit beim erst ein Jahr zuvor neu gegründeten Verein Imoco Volley Conegliano, für den sie in der Spielzeit 2013 / 2014 auflief.

Das nehme ich ihr direkt ab, denn neben einem gut organisierten Verein und hervorragender Mitspielerinnen, lebt sie in der wunderschönen Prosecco-Region.

Italien hat es Berit merklich angetan.

Dennoch steht am Ende der Saison die Entscheidung: Es wird ein weiteres Land auf ihrer Liste hinzukommen!

Zurück zu alter Stärke? Die Enttäuschung in Warschau

Den nächsten Karriereschritt plante Berit ganz genau. Auf Grund ihrer Erfahrungen aus der Vergangenheit sollte die Wahl auf einen soliden Club mit guten äußeren Gegebenheiten fallen. Diese waren in Warschau beim ansässigen Club Impel Warschau (jetzt unter dem Namen #VolleyWrocław) gegeben.

Als Vizemeister der vorangegangenen Saison erwartete sie dort nicht nur ein Trainer, den sie aus Schweriner Zeiten gut kannte, sondern auch eine deutsche Nationalmannschaftskollegin. Doch der Empfang war frostig (höre im Podcast warum) und so erfüllten sich Berits Erwartungen nicht.

Ganz im Gegenteil, diese Saison sollte sich als eine der schwierigsten Spielzeiten für sie herausstellen. Zum ersten Mal wurde ihr richtig bewusst, dass der Sport, den sie liebte und der ihr bis dahin so locker von der Hand ging auch öfters Arbeit ohne Spaß am Beruf bedeutete. Dass sie als Angestellte des Clubs Leistung bringen musste, obwohl die Lockerheit und die Freude an der Arbeit fehlte.

Wie Du im Podcast hören wirst, hat sich Berit in diesem Jahr ganz besonderes die Frage gestellt, wer sie neben der Volleyballspielerin eigentlich ist und hat somit nicht nur viel über den Umgang mit ihrem Beruf, sondern auch über sich und ihre Identität gelernt.

Nach einem Jahr war das Kapitel beendet.

Wie kommt man nach so einer frustrierenden Saison auf die Idee, sich erst richtig in ein Abenteuer zu stürzen?

Das Abenteuer beginnt erst richtig: Baku ist das Ziel

Wie sehr sich die Erwartungshaltung auf die Zufriedenheit im Sport, aber auch im Privaten auswirkt, merkte Berit nach ihrem Wechsel nach Baku.

Aserbaidschan – das Land, das am weitesten von Ihrer Heimat entfernt war, gab ihr die Möglichkeit, etwas ganz anderes kennenzulernen und auf viele Dinge anderes zu blicken.

Ihre Offenheit und Unvoreingenommenheit machte es ihr im Vergleich zu anderen Spielerinnen wesentlich einfacher, sich anzupassen und auch sportliche wieder Fuß zu fassen.

Mit im Gepäck hat sie Geschichten, die sich nicht vergessen wird – rückblickend ein tolles Abenteuer und auch viel Spaß.

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[spp-timestamp time=“00:00″] Worum geht es in Folge #2?

[spp-timestamp time=“02:09″] Pokalfinale und erste Wechselgedanken in’s Ausland

[spp-timestamp time=“04:16″] Liebe auf den ersten Blick: Zum Aufsteiger nach Italien

[spp-timestamp time=“06:42″] Die Fans in Italien & das Leben

[spp-timestamp time=“07:46″] Champions League & spielen. wo der Prosecco herkommt

[spp-timestamp time=“11:38″] Land Nr. 2: Eine Saison mit Schwierigkeiten

[spp-timestamp time=“14:25″] Viel gelernt. Wer bin ich?

[spp-timestamp time=“16:48″] Next Stop: Das große Abenteuer Baku

[spp-timestamp time=“18:43″] Die skurrilsten Geschichten

[spp-timestamp time=“30:57″] Vorbereitungen auf das nächste Land: Frankreich!

[spp-timestamp time=“33:35″] Die schwerste Niederlage ihrer Karriere

[spp-timestamp time=“37:14″] Eine Verletzung, die auch etwas Gutes hatte

[spp-timestamp time=“41:27″] Der perfekte Abschied & ein neues Leben

[spp-timestamp time=“45:50″] Zum Abschluss: Die besten Tipps vom Profi

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Die Vorfreude auf Frankreich und der emotionalste Moment

Nach der durchaus exotischen Spielzeit in Aserbaidschan folgten zwei weitere Jahren bei zwei Vereinen in Frankreich. Wer also eventuell kurz dachte, die Nationalspielerin würde es ruhiger angehen lassen oder sportlich sesshaft werden, sei beruhigt. Die beiden Jahre in Frankreich sollten nochmals Höhen und Tiefen parat haben, wobei eine Verletzung letztendlich den Weg zu ihrem derzeitigen Job bereitete.

Während das Aus im Pokalfinale zu einer der schmerzlichsten Niederlagen zählen sollte, war ihr Frankreich Fazit durchweg positiv.

Neben der Station bei den Beziers Volley sollte eine weitere und damit auch die letzte Station ihrer Karriere bei Volleyball Nantes hinzukommen.

Ein Praktikum in der spielfreien Zeit führte Berit letztendlich zu dem Beruf, den sie heute ausübt (mehr dazu im nächsten Abschnitt). Als sie nach dem Praktikum ein konkretes Jobangebot für die Zeit nach ihrer aktiven Volleyballkarriere erhielt, wusste Berit, dass die Saison in Nantes ihre letzte sein würde.

Lerne von den Profis!

Für Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler: Die Tipps von Berit Kauffeldt

Im Podcast gibt Berit nicht nur aus Sicht als ehemalige Profispielerin und Nationalspielerin, sondern auch als erfahrene Sportpsychologin hervorragende Einblicke und super Tipps.

Diese sind nicht nur für (angehende oder aktive) Volleyballspielerinnen und Volleyballspieler relevant, sondern zielen auch auf andere Sportarten ab.

Wie man mit schwierigen Situationen umgeht, was es bedeutet fokussiert auf die Karriere, das Spiel, den Erfolg zu sein und gleichzeitig flexibel zu bleiben – auf das alles und noch viel mehr gehen wir in unserem gemeinsamen Gespräch ein.

Die Karriere nach der Profikarriere

Bereits während ihrer aktiven Profikarriere interessierte sich Berit für Sportpsychologie und lernte parallel für ihr Studium. Das Ziel, in diesem Studienfach einen Abschluss zu machen, motivierte sie, dieses Vorhaben durchzuziehen.

Auch die spielfreie Zeit nutzte sie, um sich fortzubilden und sich z.B. für ein Praktikum zu bewerben. Diese praktischen Einblicke während ihrer Zeit bei Bayer Leverkusen bestärkten sie, Sportpsychologie als späteres Berufsziel zu wählen.

Das positive Feedback ihres damaligen Arbeitgebers führte auch dazu, den Übergang vom Profisport in den Beruf besser planen zu können und den optimalen Übergang zu finden.

Sportpsychologie und mehr

Ihre Leidenschaft für den Volleyballsport und für ihre jetzige Berufung – der Sportpsychologie – wurden mir in unserem gemeinsamen Gespräch deutlich.

Die Bedeutung der Sportpsychologie wächst, da immer klarer wird, wie wichtig diese Coachings sein können.

Finde mehr Informationen dazu auf Berits Website (s. hier). Dort findest Du alles Wissenswerte und es gibt auch die Möglichkeit eines kostenlosen Erstgesprächs. Die Online-Kurse, die Berit anbietet, findest Du hier.

Vielleicht ist der richtige Tipp für DEINE nächste Reise dabei!

Für Dich unterwegs: Der #nomadperformer Podcast

Wir hoffen, Dir hat Berits Geschichte gefallen und es waren für Dich einige spannende Geschichten und Einblicke in den Karriereweg als Volleyballprofi im Ausland dabei.

Worüber wir uns freuen würden:

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Dein nomadperformance Team

Hier geht es zur Story von #nomadperformer Robert Moewes – dem einzigen deutschen Profisportler in Chile!

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